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Die Steine sollen auf's Dach
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wir treten Lehm
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das Fadennetz
4 fertige Handabdrücke kl
fertige Händeabdrücke
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Zuckertütenfest
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Ausblick

Schließzeiten 2022

 

  • 11.03. pädagogischer Tag
  • 27.05. Freitag nach Männertag
  • 30.09. pädagogischer Tag
  • 22.12.-02.01.23 Sächsische Weihnachtsferien

 

 

Dieses Jahr findet wieder unser Weihnachtsmarkt von 16.30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr im Kindergarten statt, zu welchem wir am 25. November 2022, der Freitag vor dem 1. Advent, ganz herzlich einladen möchten.

Rückblick

„Glück Auf“ im Kindergarten „Friedrich Fröbel“ in Lugau

 

Das manche Dinge Zeit brauchen, ist gerade für Kinder nicht immer so einfach zu verstehen. In der Bergbautraditions- und Spielewelt hatte unser Hausmeister Jan mit Hilfe von Maxime, unserem FSJ-ler, die geplante Kaue im Rohbau fertig gestellt. Jedoch bis zur Übergabe an die Kinder gab es noch eine ganze Menge zu tun! Die Kinder der „Entdeckerbande“ waren schnell dabei, als gefragt wurde: „Habt ihr Lust bei der Fertigstellung zu helfen?“ Ganz im Sinne von Friedrich Fröbel und im Rahmen der Umgestaltung unseres Garten zu einem nachhaltigen Bildungsort erlebten sie hautnah mit, wie man mit natürlichen Bau- material dazu beitragen kann. Zuerst schaufelten die Jungs und Mädchen mit viel Elan Steine in Eimer, damit diese auf dem Dach verteilt werden konnten.

 

Als nächstes wartete eine spannende Aufgabe – „Verputzen“ der Innenwand mit Lehm. Zitat Wikipedia: “Das Verwenden von „Lehmputz“ gehört zu den ältesten Bautechniken der Menschheit. Lehm ist ausreichend vorhanden und sorgt für gutes Raumklima.“ Agieren mit Lehm ist eine Möglichkeit für Kinder die Elemente Wasser und Erde in ihrer Ursprünglichkeit zu erleben, eine Naturerfahrung, die letztendlich zur nachhaltigen Bildung beiträgt. Das war die Idee – also gaben wir unser Bestes, um alles gut hinzubekommen. Zu Beginn wurden Lehm, Stroh und Wasser kräftig mit den Füßen vermischt. Wir staunten, wie sehr man sich dabei anstrengen musste!

 

Ein Netz aus Fäden sollte helfen, dass das Lehmgemisch an der Holzwand „festpappte“. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei. Natürlich kam auch der Spaß dabei nicht zu kurz. Ganz stolz versahen wir das fertige Werk mit unseren Handabdrücken, damit alle sehen konnten, wer dabei mitgewirkt hatte. Doch wie das manchmal so ist, wir mussten erleben, dass nicht immer alles problemlos funktioniert, denn leider zeigten sich bald an der Wand mit den Handabdrücken Risse, die mit der Zeit immer größer wurden. Wahrscheinlich war es draußen doch schon zu kühl geworden, so dass das Lehmgemisch nicht gleichmäßig trocknen konnte. Aber aufgeben wollten wir auf keinen Fall. Wir warteten einfach darauf, dass es wieder wärmer wurde. Zwischenzeitlich hatte Jan die rissige Lehmwand schon entfernt. Unser zweiter Versuch war dann erfolgreicher. Wir verzierten die Wand erneut mit unseren Handabdrücken und diesmal klappte alles. Die Wand blieb ohne Risse und hielt.

 

Der Innenausbau unserer Kaue ist mittlerweile abgeschlossen, besonders toll finden wir, dass sich jede Gruppe mit Handabdrücken „verewigen“ konnten. Äste verschönern verschiedene Abschnitte der Wände. Außerdem befinden sich dort die Schutzhelme und -brillen und andere Materialien, die wir in unserer speziellen Bergbau- Spielwelt brauchen. So wie früher die Bergleute in der Kaue ihre Arbeitskleidung und ihr Werkzeug an der Decke hängen hatten, so findet man unser Werkzeug, Helme usw. auch an der Decke sicher aufgehängt. Unsere Bergbautraditions- und Spielewelt mit Scheidebank und Spielstollen ist ein richtiges Schmuckstück geworden.

 

Hier erfahren die Kinder von der Geschichte und Tradition unseres Erzgebirges und können spielerisch erleben, wie schwer früher die Arbeit der Bergleute war. Sie können im Stollen mit Hammer und Schlegel agieren, in der Scheidebank Erdbrocken zerkleinern, um zu schauen, ob sie erfolgreich waren und wenn ihre Suche erfolgreich war, ihren Schatz mit nach Hause nehmen. Eine weitere Tradition in unserem Erzgebirge ist der besondere Umgang mit der Weihnachtszeit – eine schöne Zeit, auf die wir uns schon sehr freuen. Wir möchten eine liebgewordene Kiga –Tradition wieder aufleben lassen, die coronabedingt die letzten beiden Jahre ausfallen musste.

Ina Krtschil, im Namen des Team vom Kindergarten Friedrich Fröbel

 

 

Wir sagen herzlich Danke

allen Eltern und Großeltern für das vertrauensvolle Miteinander.

Ein ganz besonderer Dank gilt all unseren Sponsoren, die trotz der schwierigen Umstände ein Herz für Kinder zeigten.

Das Team vom Kindergarten „Fr. Fröbel“

 

Wundervolle Weihnachtszeit

Auch dieses Jahr waren die Umstände zur Weihnachtszeit alles andere als normal. Trotzdem oder gerade deshalb wollten wir die Weihnachtszeit mit den Kindern ganz besonders genießen.

 

Weihnachten heißt: beisammen sein, Gemütlichkeit, singen, leckere Sachen essen, basteln, auf den Weihnachtsmann warten.

 

Ein kleiner unsichtbarer Wichtel hat in der letzten Woche vor Weihnachten kleine Tipps im weihnachtlich geschmückten Haus verteilt. Gemeinsam mit den Eltern oder den Erziehern konnten die Kinder so herausfinden, welche Überraschung sie jeden Tag erwartete. Unter Einhaltung der Corona-Regeln fanden verschiedene kleine Höhepunkte statt.

 

Am Montag, den 13.12.21 gab es im Treppenhaus ein gemeinsames Weihnachtssingen, alle Gruppen verteilten sich mit genügend Abstand im gesamten Hausflur. Trotzdem konnten alle gut zuhören und mitsingen. Zu Gitarrenklängen, angestimmt von den "Klangforschern", haben die Kinder und Erzieher  "Oh Tannenbaum", "Schneeflöckchen, Weißröckchen", "Ihr Kinderlein kommet" und noch andere Lieder gesungen. Das hat allen viel Spaß gemacht und die Weihnachtswoche gebührend eingeläutet.

 

Der Dienstag wurde kulinarisch. Alle Gruppenerzieherinnen haben für "ihre " Gruppe einen leckeren Nudelsalat zubereitet und unser Hausmeister hat gemeinsam mit einem Papa vom Elternrat leckere Roster gegrillt. Dazu gab es heißen Hollunder an der Feuerschale. Nebenher waren weihnachtliche Klänge im Garten zu hören. Ein kleines bisschen Weihnachtsmarktgefühl stellte sich ein. Für die Krippenkinder gab es Wiener und die Leckereien wurden im Gruppenzimmer verputzt. Dann folgte am Mittwoch der absolute Höhepunkt, dem wohl die meisten Kinder  entgegenfieberten. Schon morgens begrüßte der Weihnachtsmann unsere Kinder aus dem mit Lichtern geschmückten Baumhaus heraus und verteilte kleine Naschereien. Über ein kleines Gedicht oder Lied hat er sich natürlich besonders gefreut. Nach einem gemeinsamen Frühstück in den jeweiligen Gruppen mit frischen Bäckerbrötchen, Marmelade und selbstgemachtem Schokoaufstrich, Käse… sowie Mandarinen kam er noch einmal an den Zimmern vorbei. Er hatte für jedes Kind ein kleines Geschenk und für die gesamte Gruppe ein paar größere dabei, mit denen alle Kinder spielen können.

 

Donnerstag war Gemütlichkeit angesagt. Die Krippenkinder bekamen bei Lichterkettenschein Geschichten vorgelesen und lauschten Weihnachtsliedern. Die Kinder der großen Gruppen schauten sich einen schönen Weihnachtsfilm an, natürlich gruppenweise.

 

Am letzten Tag unserer Weihnachtswoche wurden die Kinder kreativ. Mit Farbe und Dekoelementen entstanden tolle Teelichthalter aus Holz, die am Ende an ältere Menschen im Pflegeheim verschenkt wurden. Hier waren die Kinder mit Spaß dabei und haben so den Pflegeheimbewohnern eine kleine Freude bereitet.

 

Die gesamte Vorweihnachtszeit wurde durch Räucherkerzchenduft, weihnachtliche Musik, gemütlich geschmückten Zimmern, weihnachtlichen Basteleien, Naschen aus dem Adventskalender und den Höhepunkten der Weihnachtswoche zu einer schönen Zeit für alle Kinder und hat trotz aller Widrigkeiten Vorfreude auf Weihnachten bei unseren Kindern und Erwachsenen aufkommen lassen.

 

Vielen Dank an alle Helfer, Erzieher/innen, Eltern, Sponsoren und natürlich besonders dem weit angereisten Weihnachtsmann und die besten Wünsche für das neue Jahr. k.r.

 

Ihr Blätter wollt Ihr tanzen…

Herbstfest bei uns im Kindergarten Friedrich Fröbel am 11.11.2021

Gestartet haben alle Gruppen an diesem Tag mit einem gemeinsamen leckeren Frühstück in den einzelnen Gruppenzimmern. Danach wurden viele Herbstlieder gesungen. Bedingt durch die Coronaeinschränkungen konnten wir nicht alle gemeinsam durch den Herbst spazieren, aber das hat uns nicht gestört und somit sind die Gruppen einzeln losgelaufen. Bei unserer Rückkehr wartete auf die Kinder schon lecker duftendes Popcorn. Natürlich durften die Kinder auch noch einige Zeit im Garten spielen und toben. Zum Mittagessen gab es eine leckere Kürbissuppe für unsere Kinder, die von den Erziehrinnen Ina & Kristin zubereitet wurde. Als Nachtisch hatten alle Gruppen an den Vortagen Apfelkuchen gebacken, der super lecker und saftig schmeckte. k.w.

 

Dieses Jahr wird es sicher klappen! 

 

Bereits im vorigen Jahr bauten Gaby und Angelika von der EDEKA-Stiftung bei uns ein Hochbeet auf. Die Kinder konnten dort selber aktiv werden und erlebten dabei das Wachsen der Pflanzen mit allen Sinnen, was diese dazu brauchen aber auch, dass „Gärtnern“ einfach ist. So fiel unsere Ernte leider nicht gut aus und die Möhren schmeckten uns auch nicht. Ein eigenes Beet ist toll, darüber waren sich alle einig. Also nahmen wir uns vor auch im  nächsten Jahr das Hochbeet neu zu bepflanzen.

Wir freuten uns sehr, als auch die EDEKA-Stiftung wieder ihre Unterstützung zusagte. Bedingt durch die Corona-Einschränkungen konnte erst am 21. Juni die Aktion starten – diesmal hießen unsere Helfer Pascal und Deliah, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Zuerst interessierte die Zwei, ob unsere Kinder sich mit Gemüse gut auskennen und welches sie besonders mögen. Jedes der Kinder hatte seinen Favoriten, ob nun Gurke, Paprika, Tomate, Kohlrabi oder Möhre.

Nachdem Pflanzlöcher und Rillen zum Säen vorbereitet waren, konnte es losgehen. Pascal nahm vorsichtig eine kleine Pflanze und erklärte dabei den Kindern, dass man dazu „Setzling“ sagt und diese ganz behutsam in die Erde einsetzt, damit die Wurzeln nicht verletzt werden. Unsere Kinder wussten außerdem, dass Pflanzen zum Wachsen auch noch Licht und Wasser brauchen. Dazu meinte Pascal, dass ebenso Pflege und „Liebe“ dazu gehören.

Zünftig ausgestattet mit coolen Gartenschürzen und Gießkannen ging es ans Pflanzen und Säen. Wie Pascal es gezeigt hatte, wurden behutsam Kohlrabi-, Snackpaprika-, Weißkohl- und Gurkenpflanzen in die Pflanzlöcher eingesetzt und die Erde drum herum festgedrückt. Anschließend säten unsere kleinen Gärtner noch Möhrensamen aus und bedeckten diese vorsichtig mit Erde. Jetzt kamen die Gießkannen zum Einsatz. Wieder hatten Pascal und Deliah einen guten Tipp für die Kinder parat. Sie sollten darauf achten, dass das Wasser nicht auf die Pflanzen gegossen wird, weil diese sonst „Sonnenbrand“ bekommen und dann nicht mehr wachsen.

Alle kleinen Gärtner waren mit Feuereifer bei der Sache. Natürlich wollten wir diesmal eine gute Ernte erzielen. Also hörten alle genau zu, als Deliah erzählte, dass junge Pflanzen zur Lieblingsspeise von Schnecken gehören. Deshalb sollen wir öfters unser Beet kontrollieren, wenn wir dabei Schnecken entdecken, am besten diese sofort ablesen. Sie riet uns auch, Pflanzstäbe zu basteln, damit jeder weiß, was dort gepflanzt bzw. gesät wurde. 

Voller Stolz zeigten die Kinder Hannahs Mutti unser fertiges Beet. Sie ist die „Projektpatin“  und brachte Gurke, Paprika, Kohlrabi und Radieschen vorbei. Bis wir unsere „eigenen“ Kohlrabis, Gurken oder Möhren essen können, wird es ja noch etwas dauern.

Mit einer Urkunde belohnten Pascal und Deliah alle „Minigärtner“ für ihr fleißiges Mitarbeiten.

Übrigens, dieses Jahr haben wir echt viel mehr Glück, denn Salatpflanzen, Kohlrabis und Möhren gedeihen wirklich richtig gut!

Die Entdeckerbande vom Kindergarten Friedrich Fröbel  i.k.

 

 

Zuckertütenfest

Wie schnell doch die Zeit vergeht, unglaublich…

man staunt immer wieder, wenn es heißt: Wir feiern Zuckertütenfest!

Obwohl die Corona – Beschränkungen leider nicht alle unserer Vorhaben zuließen, dieses Fest sollte auf alle Fälle was Besonderes für die Schulanfänger werden! Natürlich war die Aufregung schon lange vorher groß. Die Jungs und Mädchen waren am Rätseln, ob es wohl einen Zuckertütenbaum geben wird. Und wenn ja, wo wird der denn zu finden sein. Doch wie das meistens so ist: „Ohne Fleiß kein Preis“!

Im Fröbelkindergarten heißt das traditionell, erst einmal müssen sich die Vorschüler auf die Suche nach dem Zuckertütengespenst machen, denn wird das Zuckertütengespenst nicht aufgespürt, gibt es keinen Zuckertütenbaum!

Sicher fällt nach einem schönen Tag mit Überraschungen so eine Suche viel leichter. Darum begaben wir uns bei herrlichem Sonnenschein auf Wanderung in Richtung Steegenwald zur „Alten Ziegelei“.

Die Kinder waren sehr aufgeregt, denn dort wartete die erste Überraschung – die Feldbahn fuhr nur für uns! War das schön, die Kinder endeckten dabei so viel Interessantes. Doch Aufregung macht hungrig und da Pommes mit Ketchup zu den Lieblingsspeisen von Kindern gehören, ließen sich alle ihre große Portion schmecken.

Danach eroberten sie mit großem Hallo den wunderschönen Spielplatz und tobten dort mit viel Freude. Schließlich wurde es Zeit, sich auf den Weg zurück zum Kindergarten zu machen. Naja, das war schon ein ganzes Stück zu laufen, aber schließlich wollten wir ja noch jemanden Besonderen suchen. Welch ein Glück, dass da rein zufällig ein Hanomag-Traktor mit Kremser-Anhänger stand und der Fahrer sogar bereit war, die Kinder zurück in den Kindergarten zu fahren. (Überraschung Nr.2). Begeistert stiegen die Kinder auf den Hänger und hatten viel Spaß während der Fahrt. Am Kindergarten durfte sogar jeder sich noch einmal  hinter das Lenkrad setzen, coole Sache.

Aber da war ja noch etwas… Wo und wie finden wir jetzt das Zuckertütengespenst? Da Gespenster ja nachtaktiv sind, gab es nur ein Möglichkeit: Wir mussten im Kindergarten schlafen, um diesen Geist zu suchen. Kein Problem - alle waren dabei. Nachdem wir uns mit Pizza gestärkt und alles zum Schlafen vorbereitet hatten, schnappten wir uns Taschenlampen und los ging es. In jede Ecke wurde hinein geleuchtet. Ein paar Mal glaubten wir auch, das Gespenst zu sehen, aber es war immer nur falscher Alarm.

Zwischenzeitlich entdeckten wir eine Unmenge von Nacktschnecken, die waren so interessant, dass fast das Wichtigste vergessen wurde. Zum Glück fiel es den Mädchen und Jungs wieder ein und so ging die Suche weiter, leider ohne Erfolg. Schon ein bisschen traurig ging es zurück zum Kindergarten, doch dort… endlich…das Zuckertütengespenst zeigte sich kurz und war dann verschwunden. Jedoch unsere Vorschüler waren zufrieden, weil sie ja wussten, nun klappt es mit dem Zuckertütenbaum. Das Einschlafen fiel jetzt keinem mehr schwer. Am nächsten Morgen regnete es leider in Strömen, also wurde das gemeinsame Frühstückspicknick, zu den wir die Eltern eingeladen hatten, einfach in die Zimmer verlegt. Das war genauso gemütlich und lecker. Als schließlich die Kinder nach Hause gehen sollten, waren diese gar nicht einverstanden, denn das Wichtigste- der Zuckertütenbaum – fehlte noch. Also noch einmal Suchen, doch die Jungs und Mädchen wurden schnell fündig und alle kamen endlich zu ihrer Zuckertüte.

Zufrieden und jetzt ohne Widerspruch gingen die Kinder mit Mama und Papa nach Hause, dort hatten sie sicherlich so einiges von diesem besonderen Tag zu erzählen.

Unser Team sagt herzlich Danke für das gute Miteinander und wünscht allen Schulanfänger einen großartigen Schulanfang mit ihrer Traumzuckertüte und viel Spaß und Erfolg in der Schule! i.k.