Termine
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unser Hochbeet
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unterstützt von EDEKA
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Schaut mal, wie gut alles gedeiht!
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Zuckertütenfest
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Zuckertütenfest
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Wir experimentieren
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kleine Forscher am Werk
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Unser toller Garten
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Ausblick

Termine:

 

16.07.2021        Zuckertütenfest und Übernachtung der Schulanfänger
17.07.2021        Schulanfängerpicknick mit Eltern danach Suche nach dem Zuckertütenbaum
24.09.2021        Weiterbildungstag (Kita geschlossen)
06.09.2021        Gruppenumstellung
03.12.2021        öffentlicher Weihnachtsmarkt  16.00 – 18.30 Uhr (geplant, unter Vorbehalt)
06.12.2021        der Nikolaus kommt
14.12.2021        Kinderweihnachtsfeier mit Überraschungsprogramm
15.12.2021        Kinderweihnachtsfeier / der Weihnachtsmann kommt zu uns

 

23.12. 2021 – 02.01.2022    Schließzeit

 

 

Rückblick

Dieses Jahr wird es sicher klappen! 

 

Bereits im vorigen Jahr bauten Gaby und Angelika von der EDEKA-Stiftung bei uns ein Hochbeet auf. Die Kinder konnten dort selber aktiv werden und erlebten dabei das Wachsen der Pflanzen mit allen Sinnen, was diese dazu brauchen aber auch, dass „Gärtnern“ einfach ist. So fiel unsere Ernte leider nicht gut aus und die Möhren schmeckten uns auch nicht. Ein eigenes Beet ist toll, darüber waren sich alle einig. Also nahmen wir uns vor auch im  nächsten Jahr das Hochbeet neu zu bepflanzen.

Wir freuten uns sehr, als auch die EDEKA-Stiftung wieder ihre Unterstützung zusagte. Bedingt durch die Corona-Einschränkungen konnte erst am 21. Juni die Aktion starten – diesmal hießen unsere Helfer Pascal und Deliah, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Zuerst interessierte die Zwei, ob unsere Kinder sich mit Gemüse gut auskennen und welches sie besonders mögen. Jedes der Kinder hatte seinen Favoriten, ob nun Gurke, Paprika, Tomate, Kohlrabi oder Möhre.

Nachdem Pflanzlöcher und Rillen zum Säen vorbereitet waren, konnte es losgehen. Pascal nahm vorsichtig eine kleine Pflanze und erklärte dabei den Kindern, dass man dazu „Setzling“ sagt und diese ganz behutsam in die Erde einsetzt, damit die Wurzeln nicht verletzt werden. Unsere Kinder wussten außerdem, dass Pflanzen zum Wachsen auch noch Licht und Wasser brauchen. Dazu meinte Pascal, dass ebenso Pflege und „Liebe“ dazu gehören.

Zünftig ausgestattet mit coolen Gartenschürzen und Gießkannen ging es ans Pflanzen und Säen. Wie Pascal es gezeigt hatte, wurden behutsam Kohlrabi-, Snackpaprika-, Weißkohl- und Gurkenpflanzen in die Pflanzlöcher eingesetzt und die Erde drum herum festgedrückt. Anschließend säten unsere kleinen Gärtner noch Möhrensamen aus und bedeckten diese vorsichtig mit Erde. Jetzt kamen die Gießkannen zum Einsatz. Wieder hatten Pascal und Deliah einen guten Tipp für die Kinder parat. Sie sollten darauf achten, dass das Wasser nicht auf die Pflanzen gegossen wird, weil diese sonst „Sonnenbrand“ bekommen und dann nicht mehr wachsen.

Alle kleinen Gärtner waren mit Feuereifer bei der Sache. Natürlich wollten wir diesmal eine gute Ernte erzielen. Also hörten alle genau zu, als Deliah erzählte, dass junge Pflanzen zur Lieblingsspeise von Schnecken gehören. Deshalb sollen wir öfters unser Beet kontrollieren, wenn wir dabei Schnecken entdecken, am besten diese sofort ablesen. Sie riet uns auch, Pflanzstäbe zu basteln, damit jeder weiß, was dort gepflanzt bzw. gesät wurde. 

Voller Stolz zeigten die Kinder Hannahs Mutti unser fertiges Beet. Sie ist die „Projektpatin“  und brachte Gurke, Paprika, Kohlrabi und Radieschen vorbei. Bis wir unsere „eigenen“ Kohlrabis, Gurken oder Möhren essen können, wird es ja noch etwas dauern.

Mit einer Urkunde belohnten Pascal und Deliah alle „Minigärtner“ für ihr fleißiges Mitarbeiten.

Übrigens, dieses Jahr haben wir echt viel mehr Glück, denn Salatpflanzen, Kohlrabis und Möhren gedeihen wirklich richtig gut!

Die Entdeckerbande vom Kindergarten Friedrich Fröbel  i.k.

 

 

Zuckertütenfest

Wie schnell doch die Zeit vergeht, unglaublich…

man staunt immer wieder, wenn es heißt: Wir feiern Zuckertütenfest!

Obwohl die Corona – Beschränkungen leider nicht alle unserer Vorhaben zuließen, dieses Fest sollte auf alle Fälle was Besonderes für die Schulanfänger werden! Natürlich war die Aufregung schon lange vorher groß. Die Jungs und Mädchen waren am Rätseln, ob es wohl einen Zuckertütenbaum geben wird. Und wenn ja, wo wird der denn zu finden sein. Doch wie das meistens so ist: „Ohne Fleiß kein Preis“!

Im Fröbelkindergarten heißt das traditionell, erst einmal müssen sich die Vorschüler auf die Suche nach dem Zuckertütengespenst machen, denn wird das Zuckertütengespenst nicht aufgespürt, gibt es keinen Zuckertütenbaum!

Sicher fällt nach einem schönen Tag mit Überraschungen so eine Suche viel leichter. Darum begaben wir uns bei herrlichem Sonnenschein auf Wanderung in Richtung Steegenwald zur „Alten Ziegelei“.

Die Kinder waren sehr aufgeregt, denn dort wartete die erste Überraschung – die Feldbahn fuhr nur für uns! War das schön, die Kinder endeckten dabei so viel Interessantes. Doch Aufregung macht hungrig und da Pommes mit Ketchup zu den Lieblingsspeisen von Kindern gehören, ließen sich alle ihre große Portion schmecken.

Danach eroberten sie mit großem Hallo den wunderschönen Spielplatz und tobten dort mit viel Freude. Schließlich wurde es Zeit, sich auf den Weg zurück zum Kindergarten zu machen. Naja, das war schon ein ganzes Stück zu laufen, aber schließlich wollten wir ja noch jemanden Besonderen suchen. Welch ein Glück, dass da rein zufällig ein Hanomag-Traktor mit Kremser-Anhänger stand und der Fahrer sogar bereit war, die Kinder zurück in den Kindergarten zu fahren. (Überraschung Nr.2). Begeistert stiegen die Kinder auf den Hänger und hatten viel Spaß während der Fahrt. Am Kindergarten durfte sogar jeder sich noch einmal  hinter das Lenkrad setzen, coole Sache.

Aber da war ja noch etwas… Wo und wie finden wir jetzt das Zuckertütengespenst? Da Gespenster ja nachtaktiv sind, gab es nur ein Möglichkeit: Wir mussten im Kindergarten schlafen, um diesen Geist zu suchen. Kein Problem - alle waren dabei. Nachdem wir uns mit Pizza gestärkt und alles zum Schlafen vorbereitet hatten, schnappten wir uns Taschenlampen und los ging es. In jede Ecke wurde hinein geleuchtet. Ein paar Mal glaubten wir auch, das Gespenst zu sehen, aber es war immer nur falscher Alarm.

Zwischenzeitlich entdeckten wir eine Unmenge von Nacktschnecken, die waren so interessant, dass fast das Wichtigste vergessen wurde. Zum Glück fiel es den Mädchen und Jungs wieder ein und so ging die Suche weiter, leider ohne Erfolg. Schon ein bisschen traurig ging es zurück zum Kindergarten, doch dort… endlich…das Zuckertütengespenst zeigte sich kurz und war dann verschwunden. Jedoch unsere Vorschüler waren zufrieden, weil sie ja wussten, nun klappt es mit dem Zuckertütenbaum. Das Einschlafen fiel jetzt keinem mehr schwer. Am nächsten Morgen regnete es leider in Strömen, also wurde das gemeinsame Frühstückspicknick, zu den wir die Eltern eingeladen hatten, einfach in die Zimmer verlegt. Das war genauso gemütlich und lecker. Als schließlich die Kinder nach Hause gehen sollten, waren diese gar nicht einverstanden, denn das Wichtigste- der Zuckertütenbaum – fehlte noch. Also noch einmal Suchen, doch die Jungs und Mädchen wurden schnell fündig und alle kamen endlich zu ihrer Zuckertüte.

Zufrieden und jetzt ohne Widerspruch gingen die Kinder mit Mama und Papa nach Hause, dort hatten sie sicherlich so einiges von diesem besonderen Tag zu erzählen.

Unser Team sagt herzlich Danke für das gute Miteinander und wünscht allen Schulanfänger einen großartigen Schulanfang mit ihrer Traumzuckertüte und viel Spaß und Erfolg in der Schule! i.k.